Die Entscheidungsfindung rund um die beste Cloud-Lösung für den Mittelstand ist nicht immer leicht. Daher ist es wichtig einige grundlegende Unterschiede zu kennen, um zu der optimalen Cloud Lösung für KMU zu kommen.

Eine Cloud ist heute die Basis für erfolgreiches Business – auch im Mittelstand. Damit Cloud-Computing möglich wird, muss eine Cloud-Infrastruktur idealerweise eine Kombination aus Betriebssystem, Management-Plattformen, Services und Schnittstellen (APIs – Application Programming Interfaces) bereitstellen. Virtualisierungs- und Automatisierungssoftware bieten zusätzliche Funktionen oder steigern die Effizienz.

Wohin in die Cloud?
Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud und Multi Cloud – das sind die Unterschiede:

Die Auswahl an Cloud-Systemen ist eben so groß wie komplex. Immer wieder hört man Schlagworte wie Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud und Multi Cloud, denn so heißen die vier Grundarten, in die sich Cloud-Systeme generell unterteilen lassen. Was sie alle vereint, ist – einfach gesagt – die Möglichkeit, verschiedene Computing-Ressourcen in einem Netzwerk zu organisieren. Darüber hinaus wird es schnell kompliziert, denn jeder Cloud-Typ ist anders.

Die Frage: „Welcher Cloud-Typ ist für mich der beste?“, steht also im Raum. Um das zu entscheiden, sollte man die folgenden, grundsätzlichen Unterschiede kennen.


Private Clouds
sind Cloud-Umgebungen, die nur einem Endbenutzer oder einer eingeschränkten Nutzergruppe zugeteilt sind. Häufig liegen sie als solche hinter einer Firewall eines Unternehmens und können dort nur von berechtigten Personen genutzt werden.

Jede Cloud, bei der der Zugriff auf ausschließlich einen Einzelkunden beschränkt ist, ist demnach eine Private Cloud.

Früher fanden sich diese Lösungen häufig auf lokalen IT-Infrastrukturen (on-premise).
Heute können sie auch in Off-premise-Rechenzentren angemietet und betrieben werden.

Bei einer Private Cloud kann man zwischen dezidierten und gemanagten Private Clouds unterscheiden. Letztere werden von Serviceanbietern wie MightyCare bereitgestellt, konfiguriert und gemanagt.

Das ist sinnvoll, wenn die hauseigenen IT-Teams nicht ausreichend qualifiziert sind oder personelle Ressourcen fehlen.

Eine dedizierte Cloud ist eine „Cloud in der Cloud“ und als solche in einer anderen Public oder Private Cloud integriert. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn spezielle Abteilungen einer Organisation (wie die Buchhaltung oder der Vertrieb) einen abgetrennten Bereich in der Unternehmens-IT für sich benötigen.

Die Public Cloud ist seit Langem in aller Munde, auch wenn sie häufig nicht so genannt wird. Die größten Anbieter von Public Clouds sind zum Beispiel Amazon Web Services (AWS), Google Cloud, IBM Cloud oder Microsoft Azure.

Typischerweise gehören sämtliche IT-Infrastrukturen solcher Cloud-Umgebungen nicht dem Endbenutzer und werden häufig „off-premise“ ausgeführt. Allerdings können Public Clouds heute theoretisch auch im eigenen Rechenzentrum betrieben werden. Das erschwert die Abgrenzung zu anderen Cloud-Formen ein wenig.

Ein typisches Feature der Public Cloud ist ihre Mandantenfähigkeit. Das heißt: Umgebungen können partitioniert und mit verschiedenen Berechtigungen auf mehrere Anwendergruppen verteilt werden. Diese müssen dann nicht zwingen im selben Unternehmen sitzen. Das ist sinnvoll, wenn externe Organisationen in die Prozesse der Unternehmens-IT integriert werden sollen.

Als eine Hybrid Cloud bezeichnet man eine auf den ersten Blick scheinbar einzelne IT-Umgebung, die aber tatsächlich aus mehreren, ganz verschiedenen Umgebungen besteht. Diese sind miteinander über ein LAN (Local Area Network), ein WAN (Wide Area Network) oder ein VPN (Virtual Private Network) verbunden. Zudem können weitere Verbindungen über APIs hergestellt werden.

Eine Hybrid Cloud besteht also, wenn mehrere, mindestens aber zwei verschiedene Cloud-Systeme zusammengeschlossen werden.

In einem solchen IT-System können Apps frei zwischen mehreren, miteinander verbundenen Umgebungen verschoben werden. Weil alle in dieser Struktur integrierten Umgebungen separat mithilfe integrierter Management- und Orchestrierungsplattformen verwaltet werden müssen, ist ein Hybrid-Cloud-Szenario sehr kompliziert.

Die Multi Cloud vereint verschiedenste Cloud-Services mehrerer Public- oder Private-Cloud-Anbieter in sich. Zum Beispiel ist jede Hybrid Cloud automatisch auch eine Multi Cloud, da sie aus mehreren Cloud-Systemen besteht. Umgekehrt wird eine Multi Cloud aber erst zur Hybrid Cloud, wenn ihre Komponenten durch eine spezielle Art der Integration oder Orchestrierung miteinander verbunden sind.

Eine Multi Cloud bietet sich an, wenn es darum geht, sensible Daten besser zu kontrollieren oder wenn redundanter Speicherplatz für eine verbesserte Disaster Recovery benötigt wird. Sie eignet sich, wenn Unternehmen ihre Sicherheit und Performance über ein sehr großes Umgebungs-Portfolio hinweg deutlich verbessern wollen.

Public Cloud von der Stange – das sind die Nachteile

Im Mittelstand ist in der Regel eine Private oder Public Cloud gemeint, wenn man von „der Cloud“ spricht. Hier dominieren sogenannten „Hyperscaler“ wie Amazon oder Google den Markt. Wer solche Services strategisch nutzen will, sieht sich aber schnell mit einer hohen Einarbeitungszeit konfrontiert und benötigt Spezialkenntnisse und Schulungen.

Hinzu kommt, dass Transparenz und Kontrolle über Ressourcen-Verbrauch und damit auch über die Kostenentwicklung häufig ungenügend sind. Service und Support oder gar persönliche Ansprechpartner gibt es kaum und die mangelhafte Konformität mit der DSGVO genügt den strengen Compliance-Vorschriften vieler Unternehmen meist nicht. Der Gerichtsstand USA birgt weitere Risiken. Ein entstehender Vendor-Lock-In und unklarer Datenverbleib hindern viele Mittelständler, sich in die Public Cloud großer US-Anbieter zu begeben.

Die beste Cloud-Lösung für den Mittelstand:
Worauf kommt es an?

Eine Cloudlösung „made in Germany“ ist gefragt, doch auch hier stoßen KMU schnell an Grenzen. Im eigenen Betrieb entstehen hohe Vorabinvestitionen und laufende Betriebsaufwände. Kapazitäten müssen für periodische Schwankungen und Lastspitzen vorgehalten werden und das IT-Team muss den Technologie-Mix beherrschen. Es fehlt nicht selten Fachpersonal und damit auch wichtiges IT-Betriebs-Know-how.

Hinzu kommt: Externes Hosting gibt es oft nur „von der Stange“ ohne 100%ige Verfügbarkeitsgarantien. Braucht man ergänzende Managed Services, müssen diese teuer zugekauft werden. Hochverfügbarkeitskonzepte sind aufwendig und kostenintensiv, lange Vertragslaufzeiten und starre Preismodelle sowie eingeschränkte Skalierungsoptionen gestalten die Cloud-Strategie häufig unflexibel.

Die Cloud-Lösung für den Mittelstand: Maßgeschneiderte Public Cloud für KMU von MightyCare

Mit der MightyCare Cloud bieten wir speziell Unternehmen des Mittelstands die Chance, eine beliebig skalierbare Technologieplattform für maximale Agilität, Performance und UX zu nutzen.

Schon das Paket mc Cloud Business bietet hohe Ausfallsicherheit durch Lastverteilung, Autoskalierung und vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance). Auf individuelle Anforderungen zugeschnittene Betriebsmodelle von der Plattform bis zur Managed Public Cloud werden durch die MightyCare-Experten sichergestellt. Die gesamte Leistungserbringung und Datenspeicherung sichern wir in zertifizierten deutschen Hochsicherheitsrechenzentren.

* Zur Verifikation nehmen wir Kontakt auf

Weitere wichtige Vorteile der MightyCare Cloud:

Mit der MightyCare Cloud garantieren wir jederzeit transparente, nutzungsbezogene Abrechnung verbrauchter Ressourcen.
Eine einfache Konfiguration erfolgt über intuitive Klick-Strecken oder standardisierte RESTful APIs.

Rückgriff auf PaaS-Features und vollständig gemanagte Dienste.


Persönliche Ansprechpartner
für Ihre individuellen Fragestellungen.

So funktioniert’s: Als KMU zur eigenen Cloud in wenigen Klicks

Mit der MightyCare Cloud funktioniert die Cloud-Konfiguration per Mausklick – intuitiv und kinderleicht. Jede beliebige Cloud-Infrastruktur lässt sich per Drag & Drop einrichten.

Im Control Panel behalten Anwender alles unter Kontrolle – vom Ressourcenverbrauch bis zu den Kosten. Innerhalb von Sekunden können Ressourcen dazugebucht werden – und das ganz ohne Ausfallzeiten. Während der interaktive Smart Guide Schritt-für-Schritt alle Funktionen erklärt, bietet das Expert-Panel viele erweiterte Funktionen für komplexe Set-Ups.

Tipp: Die beste Cloud-Lösung für den Mittelstand? Sollte flexibel, einfach und skalierbar sein – dazu datenschutzkonform und transparent in der Kostenstruktur. Mit der MightyCare Cloud leisten wir einen Beitrag dazu. Einfach anmelden und ausprobieren.

Die MightyCare-Cloud-Features und Vorteile im Überblick

  • Breites IaaS- und PaaS-Produktportfolio
  • Fachpersonal stellt der Anbieter
  • Loslegen ohne Training & Zertifizierung
  • Flexible Ressourcen-Skalierbarkeit
  • Wirtschaftliche Skaleneffekte
  • Aktuellste Technologien
  • Hoher Automatisierungsgrad
  • Kein Vendor-Lock-In
  • Schnelles Time-to-Market
  • Partner auf Augenhöhe