MightyCare Solutions Day: Was bleibt, was verändert sich und wo müssen IT-Profis jetzt neu denken?

Am 5. November 2026 geht der MightyCare Solutions Day in die 8. Runde. Dabei stehen im Schlosshotel Kronberg konkrete Entscheidungen rund um die Weiterentwicklung moderner IT-Infrastrukturen im Mittelpunkt.

IT-Praxis statt Produktshow

Welche Entwicklungen sind für IT-Verantwortliche tatsächlich relevant? Wo lohnt es sich, bestehende Architekturen weiterzuentwickeln – und wo ist ein grundsätzlich neuer Ansatz gefragt?

Beim MightyCare Solutions Day stehen deshalb nicht einzelne Produktneuheiten im Vordergrund. Stattdessen greifen unsere Experten aktuelle Fragestellungen aus Kundenprojekten auf, ordnen technologische Entwicklungen ein und zeigen, welche Möglichkeiten sich daraus für die Praxis ergeben.

Dabei geht es unter anderem um:

  • VDI & Modern Workplace: aktuelle Anforderungen und Praxis-Szenarien
  • Virtualisierung: Strategien und Alternativen in einer sich verändernden Hypervisor-Landschaft
  • VMware Cloud Foundation: vom klassischen vSphere-Betrieb zur modernen Plattform
  • Enterprise Cloud: flexible und souveräne Infrastruktur für moderne IT-Umgebungen
  • IT-Security & Cyber Resilience: Schutz, Backup, Wiederherstellung und Managed Services
  • Object Storage: große Datenmengen sicher, souverän und wirtschaftlich speichern
  • KI & KI-Infrastruktur: Einsatzmöglichkeiten und technische Voraussetzungen

Fachlicher Austausch in besonderem Rahmen

Der MightyCare Solutions Day ist bewusst keine klassische Großveranstaltung. Daher möchten wir genügend Raum für Fragen, Diskussionen und Gespräche zwischen den Sessions schaffen – mit unseren MightyCare-Experten ebenso wie mit anderen IT-Verantwortlichen.

Wie ein MightyCare Solutions Day aussieht, zeigt auch unser Rückblick auf die Veranstaltung im Juni im Schlosshotel Bensberg.

Die detaillierte Agenda und weitere Informationen zu den einzelnen Sessions veröffentlichen wir in Kürze. Sie können sich aber jetzt schon einen der begehrten Teilnehmerplätze sichern.

CVE Reporting for Applications and Packages (Technical Preview) für App Volumes

Mit App Volumes 2606 führt Omnissa erstmals ein integriertes CVE-Reporting für Anwendungen und Pakete ein. Die Funktion befindet sich aktuell noch im Technical-Preview-Status und muss daher zunächst manuell aktiviert werden.

CVE-Erkennung aktivieren

Nach dem Update auf App Volumes 2606 erfolgt die Aktivierung im App Volumes Manager unter:

Configuration → Settings → Advanced Settings

Omnissa AppVolumes Settings
Omnissa AppVolumes Settings

NVD-API-Schlüssel und Scanintervall

Für die Abfragen an die National Vulnerability Database lässt sich in App Volumes ein NVD-API-Schlüssel hinterlegen.

Hier kann man sich einen API Key erstellen: https://nvd.nist.gov/developers/request-an-api-key NVD – API Key Request

Omnissa AppVolumes NIST Api Key
Omnissa AppVolumes NIST Api Key

Dort wird die Option für das CVE Reporting aktiviert. Anschließend analysiert App Volumes die erkannten Anwendungen und Paketversionen und gleicht diese mit öffentlich verfügbaren Schwachstelleninformationen ab.

Dies erledigt App Volumes mit einem Job, der alle 24 Stunden einmal läuft. Bei mir in der Testumgebung habe ich das auf 12 Stunden reduziert.

Omnissa AppVolumes Vulnerability Job Interval

Als Datenquellen nennt Omnissa unter anderem:

  • National Vulnerability Database (NVD)
  • Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA)
  • Open Source Vulnerabilities Database (OSV)

Damit die Zuordnung funktioniert, müssen Anwendungsname und Version innerhalb des Pakets möglichst eindeutig erkannt werden können.

Ergebnisse in der App-Volumes-GUI

Nach der Aktivierung ergänzt App Volumes die Verwaltungsoberfläche um Informationen zu erkannten Schwachstellen. Administratoren können die CVE-Ergebnisse sowohl auf Ebene der Applications als auch der einzelnen Packages einsehen.

Unterhalb von Applications:

Omnissa AppVolumes Applications

Unterhalb von Packages:

Omnissa AppVolumes Packages
Omnissa AppVolumes Packages

Angezeigt werden unter anderem:

  • erkannte CVE-Nummern
  • Schweregrad der Schwachstelle
  • CVSS-Score
  • betroffene Anwendung beziehungsweise Paketversion
  • weiterführende Informationen zur jeweiligen Schwachstelle

Erkannte Schwachstellen (Beispiel Sublime Text):

Omnissa AppVolumes Vulnerabilities

Dadurch lässt sich schneller erkennen, welche App-Volumes-Pakete priorisiert aktualisiert, neu paketiert oder aus der Bereitstellung genommen werden sollten. Besonders hilfreich ist die Anzeige beim Wechsel eines Pakets durch individuelle Lifecycle-Stufen wie „Tested“, „Approved“ oder „Published“.

Grenzen der Technical Preview

Das CVE-Reporting ist in Version 2606 ausdrücklich als Technical Preview gekennzeichnet. Die Funktion sollte daher zunächst in einer Testumgebung evaluiert und nicht als alleinige Grundlage für Schwachstellen- oder Compliance-Entscheidungen verwendet werden.

Falsch-positive Ergebnisse oder eine nicht vollständig erkannte Anwendungsversion sind insbesondere bei herstellerspezifischen, stark angepassten oder gemeinsam paketierten Anwendungen möglich. Die angezeigten Treffer sollten deshalb immer mit den Informationen des Softwareherstellers und den offiziellen CVE-Einträgen abgeglichen werden.

Fazit

Das neue CVE-Reporting ist eine sinnvolle Erweiterung für das Application Lifecycle Management in App Volumes. Sicherheitsrisiken werden direkt dort sichtbar, wo Anwendungen paketiert, getestet und veröffentlicht werden. Trotz Technical-Preview-Status bietet die Funktion bereits einen interessanten Ansatz, um Security- und EUC-Betrieb enger miteinander zu verbinden.

Tobias MightyCare Omnissa Tech Insider 2026

Autor: Tobias Kietzmann, IT-Consultant bei Mightycare & Omnissa Tech Insider

Sie haben Fragen zum Artikel oder sind auf der Suche nach einer passenden VDI-Lösung?

Wir beraten Sie gerne in einem kostenlosen Fachgespräch.

Mehr über das verwendete Produkte in diesem Beitrag erfahren Sie hier:

👉 Omnissa Horizon

MightyCare ist Bitdefender Gold Reseller: leistungsfähige Security für moderne VDI-Umgebungen

MightyCare wurde am 19. August 2026 als Bitdefender Gold Reseller ausgezeichnet. Damit unterstreichen wir unsere Expertise bei der Beratung, Lizenzierung, Implementierung und dem vollständig betreuten Betrieb von Bitdefender GravityZone – insbesondere in anspruchsvollen VDI- und Virtualisierungsumgebungen.

Auf einen Blick

MightyCare verbindet ausgewiesene VDI-Expertise für Omnissa, VMware und Proxmox mit umfassendem Know-how rund um Bitdefender GravityZone. Unternehmen erhalten bei uns alle Leistungen aus einer Hand:

  • Beratung und technische Konzeption
  • Auswahl und Verkauf der passenden Lizenzen
  • Implementierung und Migration
  • Optimierung für virtuelle Desktops und Server
  • Managed Bitdefender GravityZone
  • Laufende Betreuung durch zertifizierte Spezialisten

Warum klassische Endpoint Security in VDI-Umgebungen an Grenzen stößt

Virtuelle Desktop-Infrastrukturen stellen besondere Anforderungen an eine Security-Lösung. Viele virtuelle Maschinen starten gleichzeitig, teilen sich zentrale Ressourcen und erzeugen stark schwankende Lasten. Werden Sicherheitsprüfungen auf jedem virtuellen Desktop unabhängig voneinander ausgeführt, können Scan-Spitzen, sogenannte Scan Storms, entstehen.

Die möglichen Folgen sind eine hohe Belastung von CPU, Arbeitsspeicher und Storage, längere Anmeldezeiten und eine spürbar schlechtere User Experience.

Gerade bei geschäftskritischen VDI-Plattformen reicht es deshalb nicht, eine konventionelle Endpoint-Security-Lösung lediglich auf virtuellen Desktops zu installieren. Schutzarchitektur, Richtlinien, Scanverfahren und Betriebsmodell müssen auf die jeweilige Umgebung abgestimmt werden.

Weshalb MightyCare Bitdefender GravityZone für VDI einsetzt

Bitdefender GravityZone wurde für den zentralen Schutz physischer und virtualisierter Systeme entwickelt. Mit Security for Virtualized Environments können Scan-Aufgaben zentralisiert und lokale Endpoints entlastet werden. Dadurch lässt sich der Ressourcenverbrauch reduzieren und die Gefahr gleichzeitiger, leistungsintensiver Scan-Vorgänge innerhalb einer VDI-Plattform begrenzen.

In unseren Projekten setzen wir GravityZone ein, weil die Lösung einen zuverlässigen Schutz ermöglicht, ohne den für andere Security-Ansätze typischen spürbaren Performance-Einbruch in VDI-Umgebungen zu verursachen.

Zu den für virtualisierte Infrastrukturen relevanten Eigenschaften gehören:

  • zentral verwalteter Schutz für virtuelle Desktops und Server
  • ressourcenschonende Security-Architektur
  • zentrale Richtlinien, Überwachung und Berichte
  • Schutzmechanismen gegen bekannte und bislang unbekannte Bedrohungen
  • Unterstützung heterogener und hybrider Infrastrukturen
  • skalierbarer Betrieb auch bei wachsenden Umgebungen

Das Ziel ist nicht nur eine hohe Erkennungsleistung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Security, Performance, Skalierbarkeit und Benutzererfahrung.

VDI-Kompetenz für Omnissa, VMware und Proxmox

Die Qualität einer Security-Lösung hängt wesentlich davon ab, wie gut sie in die bestehende Infrastruktur integriert und konfiguriert wird. Als VDI-Spezialist betrachtet MightyCare deshalb nicht nur einzelne Endpoints, sondern die gesamte Plattform.

Unser Fokus umfasst insbesondere:

  • Omnissa-Horizon-Umgebungen
  • VMware-basierte Rechenzentrums- und Virtualisierungsplattformen
  • Proxmox-VE- und KVM-basierte Infrastrukturen
  • persistente und nicht persistente virtuelle Desktops
  • virtuelle Server und hybride Endpoint-Landschaften

Wir berücksichtigen unter anderem das Provisionierungsmodell, Golden Images, Anmelde- und Boot-Spitzen, verfügbare Ressourcen, Netzwerksegmente, Richtlinienstrukturen sowie betriebliche und regulatorische Anforderungen.

So entsteht eine Schutzarchitektur, die nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern sich im täglichen VDI-Betrieb bewährt.

Was bedeutet der Gold-Reseller-Status für unsere Kunden?

Der Status als Bitdefender Gold Reseller bestätigt die vertiefte Zusammenarbeit zwischen MightyCare und Bitdefender. Für unsere Kunden bedeutet das einen kompetenten Ansprechpartner, der Technologie, Lizenzierung und Betrieb zusammenführt.

MightyCare unterstützt während des gesamten Lebenszyklus:

Beratung und Konzeption

Wir analysieren die vorhandene Infrastruktur, Sicherheitsanforderungen und betrieblichen Rahmenbedingungen. Darauf aufbauend entwickeln wir eine passende GravityZone-Architektur.

Lizenzberatung und Beschaffung

Wir helfen bei der Auswahl der geeigneten Editionen, Module und Lizenzmodelle und liefern die benötigten Bitdefender-Lizenzen.

Implementierung und Migration

Unsere Spezialisten übernehmen Installation, Konfiguration, Richtliniendesign, Rollout und die Einbindung in bestehende virtuelle Infrastrukturen.

Optimierung für VDI

Wir stimmen GravityZone auf das konkrete VDI-Modell ab. Dazu gehören unter anderem Golden Images, Scan-Architektur, Ausschlüsse, Richtlinien und der kontrollierte Rollout.

Managed Bitdefender GravityZone

Auf Wunsch übernehmen wir den laufenden Betrieb vollständig. Dazu zählen Überwachung, Pflege der Konfiguration, Richtlinienmanagement, Alarmbearbeitung und die kontinuierliche Betreuung durch zertifizierte Spezialisten.

Für wen eignet sich Managed Bitdefender GravityZone?

Unser Managed Service richtet sich an Unternehmen, die ein hohes Sicherheitsniveau benötigen, den Betrieb einer Endpoint-Security-Plattform aber nicht vollständig mit eigenen Ressourcen abdecken möchten.

Besonders sinnvoll ist das Modell für Organisationen mit:

  • geschäftskritischen VDI-Arbeitsplätzen
  • begrenzten internen Security-Ressourcen
  • komplexen oder heterogenen Infrastrukturen
  • hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance
  • dem Bedarf nach einem festen deutschsprachigen Ansprechpartner

Häufig gestellte Fragen

Ist Bitdefender GravityZone für VDI geeignet?

Ja. GravityZone bietet mit Security for Virtualized Environments eine speziell auf virtualisierte Desktops und Server ausgerichtete Architektur. Sie ermöglicht unter anderem zentralisierte Scan-Prozesse und eine Entlastung der virtuellen Endpoints.

Unterstützt MightyCare auch Omnissa-, VMware- und Proxmox-Umgebungen?

Ja. MightyCare ist auf VDI- und Virtualisierungsplattformen mit Omnissa, VMware und Proxmox spezialisiert. Die konkrete GravityZone-Architektur wird auf die vorhandene Plattform und das jeweilige Betriebsmodell abgestimmt.

Kann MightyCare die Bitdefender-Lizenzen liefern?

Ja. Wir beraten bei der Auswahl des passenden Lizenzmodells und liefern die benötigten Bitdefender-GravityZone-Lizenzen.

Übernimmt MightyCare auch Implementierung und Migration?

Ja. Unsere Leistungen reichen von der technischen Konzeption über Installation und Rollout bis zur Migration bestehender Endpoint-Security-Lösungen.

Kann MightyCare GravityZone vollständig betreiben?

Ja. Mit Managed Bitdefender GravityZone übernehmen unsere zertifizierten Spezialisten die laufende technische Betreuung und unterstützen bei sicherheitsrelevanten Ereignissen.

Bitdefender GravityZone für Ihre VDI-Umgebung

Die Auszeichnung als Bitdefender Gold Reseller ist für uns Bestätigung und Verpflichtung zugleich: Wir verbinden leistungsfähige Endpoint Security mit fundierter VDI-Erfahrung und persönlicher Betreuung.

Sie planen den Einsatz von Bitdefender GravityZone, möchten Ihre bestehende Installation optimieren oder den laufenden Betrieb an Spezialisten übergeben?

Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf. Unsere VDI-Security-Experten beraten Sie ausführlich.

Von Campus bis Cloud: MightyCare als Gold-Sponsor auf der ZKI-Herbsttagung 2026

Vier Tage, viele gute Gespräche und jede Menge frische Impulse: Die ZKI-Herbsttagung 2026 in der RWTH Aachen hat einmal mehr gezeigt, welche Themen Hochschulen und Forschungseinrichtungen aktuell bewegen.

Die Brezeln waren schnell weg. Die Themen blieben.

In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich, dass viele Hochschulen vor ähnlichen Herausforderungen stehen: Sie möchten ihre IT-Landschaften modernisieren, Daten sicher speichern und dabei ihre Handlungsfreiheit langfristig sichern.

Souveräne Infrastrukturen im Fokus

Besonders häufig wurden wir auf unsere VDI– und Virtualisierungskompetenz angesprochen, auch im Security-Kontext. Viele Einrichtungen beschäftigen sich derzeit intensiv mit der Frage, wie sie ihre Infrastruktur zukunftssicher aufstellen und gleichzeitig steigenden Anforderungen an Betrieb, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gerecht werden können. MightyCare bietet mit VMware und Proxmox gleich zwei herausragend gute Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse.

Dabei zeigte sich einmal mehr, dass digitale Souveränität längst kein theoretisches Konzept mehr ist, sondern konkrete Infrastrukturentscheidungen beeinflusst.

Wachsende Bedeutung von Object Storage

Auch Object Storage war für viele Besucherinnen und Besucher ein aktuelles Thema. Insbesondere im Umfeld von Forschungsdaten wächst der Bedarf an skalierbaren, sicheren und langfristig wirtschaftlichen Speicherlösungen. MightyCare kann Hochschulen mit Object Store Plus einen kostengünstigen und hochgradig skalierbaren S3 Storage Stack basierend auf Scality Artesca und Veeam anbieten.

Die Gespräche machten deutlich, dass moderne Speicherkonzepte zunehmend strategisch betrachtet werden. Neben reiner Kapazität spielen Aspekte wie Datensouveränität und Ransomware-Schutz, aber auch flexible Skalierungsmöglichkeiten eine wichtigere Rolle als in den Vorjahren.

Unser Fazit

Die ZKI-Herbsttagung hat erneut gezeigt, dass Hochschulen praxisnahe Lösungen für Virtualisierung, Datensicherung und Speicherinfrastrukturen suchen. Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher für die spannenden Gespräche, die wertvollen Einblicke und den offenen Austausch.

Die Brezeln sind längst aufgegessen, die Impulse aus Aachen wirken jedoch noch nach. Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen bei der ZKI-Frühjahrstagung vom 22. bis 24. März 2027 in Jena.Wir freuen uns darauf, mit Ihnen darüber auf der ZKI-Herbsttagung 2026 ins Gespräch zu kommen.

Persönlicher Kontakt für Rückfragen

Das MightyCare-Team stand während der gesamten Tagung im CARL der RWTH Aachen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns gerne bei Rückfragen zu den Themen. Wir beraten Sie gerne in einem digitalen Erstgespräch.

Foto: Stéphanie Bauens / IT Center RWTH Aachen

MightyCare auf der DMEA 2026

MightyCare auf der DMEA: Ein Meilenstein für uns 

Die DMEA 2026 war für MightyCare Solutions ein besonderer Meilenstein: Erstmals waren wir mit einem eigenen Messestand auf Europas führender Fachmesse für digitale Gesundheit in Berlin vertreten. 

Unser Fokus: Sichere und stabile IT für den Klinikalltag 

Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts standen sichere, stabile und effiziente IT-Strukturen für den Klinikalltag: 

  • sichere Anmeldeprozesse und Single Sign-on 
  • Access Management und rollenbasierte Zugriffe 
  • Integration in bestehende Plattform- und VDI-Umgebungen 
  • Betrieb, Absicherung und Service sensibler IT-Infrastrukturen 

Unser Austausch: Praxisnahe Gespräche zu digitalen Klinikprozessen 

Auf der DMEA konnten wir zeigen, wie MightyCare Kliniken bei zentralen Herausforderungen unterstützt: von sicheren Zugriffsprozessen über die Integration moderner Lösungen bis hin zum zuverlässigen Betrieb komplexer IT-Umgebungen. 

Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf Imprivata-Lösungen für Single Sign-on und Privileged Access Management sowie auf den MightyCare-Leistungen rund um Integration, laufenden Betrieb, Support und Weiterentwicklung. 

Unser Fazit: Positive Resonanz und wertvolle Impulse 

Die Gespräche auf der Messe haben deutlich gezeigt, wie relevant IT-Lösungen, die sich sicher in den Klinikbetrieb integrieren lassen. Wir konnten viele interessante Impulse mitnehmen, neue Kontakte knüpfen und bestehende Partnerschaften weiter vertiefen. 

Mit vielen Eindrücken im Gepäck und freuen uns darauf, die begonnenen Themen und Kontakte in den kommenden Wochen weiterzuentwickeln. 

Kontaktieren Sie uns gerne bei Rückfragen zur Teilnahme oder zu den Themen. Wir beraten Sie gerne.

Omnissa Tech Insider 2026: MightyCare Consultant ausgezeichnet

Gute IT fällt selten auf.

Sie zeigt sich dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.

Nicht wenn alles glatt läuft, sondern wenn Systeme unter Druck geraten, Anforderungen widersprüchlich sind und es keine Blaupause gibt, die man einfach übernehmen kann.

Genau für diese Form von technischer Tiefe und Praxisnähe wurde MightyCare IT-Consultant Tobias Kietzmann jetzt von Omnissa als Tech Insider ausgezeichnet.

Weltweit tragen diesen Titel lediglich 66 Experten.

Was bedeutet „Omnissa Tech Insider“?

Das Tech-Insider-Programm zeichnet VDI-Spezialisten aus, die:

  • überragendes technisches Verständnis der Omnissa-Plattform mitbringen
  • aktiv Wissen in der Community teilen
  • Hochleistungs-Enterprise-Umgebungen planen, betreiben und weiterentwickeln
  • Feedback aus der Praxis in den Produktdialog einbringen

Kurz gesagt: Menschen, die VDI leben.

Die Auswahl erfolgt global und ist bewusst stark limitiert. Entsprechend hoch ist der Anspruch und die Aussagekraft dieser Auszeichnung.

Verdiente Anerkennung für gelebte Expertise

Dass Tobias Teil dieses exklusiven Kreises ist, ist kein Zufall.

Seine tägliche Arbeit dreht sich um genau jene Themen, die in modernen VDI- und Digital-Workspace-Umgebungen den Unterschied machen:

  • stabile und skalierbare Omnissa-Architekturen
  • sichere Identitäts- und Zugriffsmodelle
  • performanter Betrieb auch unter hoher Last
  • saubere Migrationen und Weiterentwicklungen bestehender Umgebungen

Im Mittelpunkt steht dabei stets die operational reality:

Was funktioniert im Alltag und was eben nicht.

Ein starkes Signal für unsere Kunden

Für unsere Kunden ist diese Auszeichnung vor allem eines: ein Vertrauenssignal.

Sie zeigt, dass Omnissa- und VDI-Know-how bei MightyCare nicht auf einzelne Schulungen oder Zertifikate beschränkt ist, sondern auf langjähriger, tiefgehender Betriebserfahrung basiert.

Und sie bestätigt unseren Anspruch, komplexe Digital-Workspace-Umgebungen nicht nur zu implementieren, sondern langfristig stabil, sicher und zukunftsfähig zu betreiben.

Glückwunsch, Tobias!

Wir gratulieren Tobias Kietzmann herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung.

Sie würdigt persönliche Expertise und unterstreicht gleichzeitig die technische Tiefe, mit der MightyCare Omnissa- und VDI-Projekte begleitet.

Mehr Informationen zur Auszeichnung: Announcing the 2026 Omnissa Tech Insiders

Übersicht der Preisträger: Full List of Omnissa Tech Insiders

VDI: Omnissa Horizon

VDI Plus: MightyCare VDI Plus

Interesse an einer Einordnung für Ihre Umgebung?

Jede VDI- und Omnissa-Umgebung ist anders.

Ob es um Architekturentscheidungen, Migrationen, Performance-Themen oder den stabilen Betrieb geht, eine fundierte zweite Meinung kann helfen, Risiken früh zu erkennen und bessere Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie Ihre Omnissa- oder VDI-Strategie reflektieren oder gezielt weiterentwickeln möchten, sprechen Sie uns gerne an.

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